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01.07.2026 | Für eine sichere Rente – heute und morgen!

Bild: Seniorinnen und Senioren der SPD Brandenburg
Bild: Seniorinnen und Senioren der SPD in Brandenburg

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

Der Bericht der Rentenkommission wird gerade intensiv diskutiert, auch bei uns in der Partei. Viele Mitglieder fragen sich, was die Vorschläge konkret bedeuten, besonders für langjährig Versicherte, für Menschen in körperlich belastenden Berufen, für die gesetzliche Rente als wichtigste Säule der Alterssicherung und für die Gerechtigkeit zwischen den Generationen.

Genau darüber haben wir in der SPD am vergangenen Freitag auch in einer Mitglieder-Onlinekonferenz mit Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas und Kommissionsmitglied Annika Klose gesprochen. Die vielen Fragen und Rückmeldungen zeigen, wie groß das Interesse und wie wichtig eine politische Einordnung und transparente Information sind.

Klar ist: Ohne eine Reform sinkt das Rentenniveau ab 2031 deutlich. Wir wollen, dass die Rente auch zukünftig zum Leben reicht. Für uns als SPD gilt deshalb: Wer jahrzehntelang gearbeitet, eingezahlt und sein Leben auf verlässliche Regeln aufgebaut hat, braucht Fairness und Planungssicherheit.

Die Vorschläge der Rentenkommission sind ein einvernehmlicher Kompromiss. Das ist eine gute Grundlage für die Gesetzgebung, die nun ansteht. Die Vorschläge weisen den Weg zu einem zukunftsfesten Rentensystem. Für uns ist dabei ganz entscheidend: Die gesetzliche Rente muss auch künftig die wichtigste Säule der Alterssicherung bleiben.

Bei den notwendigen Veränderungen behalten wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten besonders die Interessen langjährig Versicherter und körperlich stark belasteter Beschäftigter im Blick.

Weitere Informationen und Argumente der SPD zur Rentenreform finden Sie hier:
https://www.spd.de/rente