
Im Otto-Wels-Saal des Regine-Hildebrandt-Hauses in Potsdam trafen sich am 26. Mai die Arbeitsgemeinschaften (AGs) der Brandenburger SPD, um im Gespräch mit Sozialminister René Wilke sowohl die jeweilige AG und deren Themen vorzustellen, als auch und gerade René Wilkes Verständnis seines Ministeramtes in der derzeitigen politisch aufgeladenen Zeit kennenzulernen.
Berührungsängste hat Minister Wilke nicht, sondern eine beindruckende Analyse und Kenntnis des „Sozialen“ in Brandenburg sowie eine realistische Einschätzung seiner Möglichkeiten als Teil des vorsorgenden Staates.
Im dreistündigen Gespräch konnte sich auch die AG 60 plus einbringen. Die Wertschätzung aller Beteiligten galt insbesondere der Möglichkeit sich und die eigenen Beweggründe des ehrenamtlichen Engagements zu erläutern. Der Dank der AG 60 plus geht gerne an Minister Wilke und seine Miarbeiterin Ines Seifert.
Ein fortgesetzter regelmäßiger Dialog in dieser Form würde uns sehr freuen.

Sozialminister René Wilke

Die AG-Vorsitzenden mit Rolf Brunssen
AG 60plus (erster von rechts)